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EVCA Flex: Hochleistungsprüfsystem für EV und EVSE
Prüfen Sie ein Fahrzeug mit einer simulierten Ladestation oder eine Ladestation mit einem simulierten Fahrzeug. EVCA Flex stimmt Ladekommunikation und Signale mit den externen Leistungsgeräten sowie den Mess- und Fehlermodulen Ihres Laborprüfstands ab.
Welcher Flex-Prüfaufbau passt zu Ihrer Aufgabe?
Grundlage und Geltungsbereich
Die Norm beschreibt Anforderungen. Die vereinbarte Hardware, Software und die freigegebenen Prüffälle bestimmen den gelieferten Systemumfang.
Textstand:
Prüfaufgabe mit dem comemso Application Engineering besprechen
Modulare Hochleistungsplattform für das Labor
Richten Sie das Prüfsystem an den Risiken beim Laden aus, statt an einem fest vorgegebenen Leistungsschrank.
Eine Hochleistungs-Ladeprüfung ist nur dann aussagekräftig, wenn Kommunikation, Low-Level-Zustände, Schütze, Quellen- oder Lastverhalten, Messung, Sicherheitsüberwachung und Nachweiserfassung als ein System zusammenarbeiten. EVCA Flex hält die ladespezifische Hardware und den Softwareablauf konsistent, während sich der projektspezifische Leistungspfad ändern kann.
Die modulare Rack- und Kassettenarchitektur ermöglicht den Austausch und die Erweiterung von Hardware, ohne die gesamte Prüfumgebung zurückzusenden oder zu ersetzen. Das verringert Stillstandszeiten, wenn sich Steckverbinder, Normen, Spannungsklassen oder Prüfziele weiterentwickeln.

Eine Plattform. Beide Seiten der Ladeschnittstelle.
Behalten Sie einen einheitlichen Analyseablauf bei, während der simulierte Ladepartner wechselt.
EVCA Flex wird auf den Prüfling abgestimmt. Leistungsgeräte, Steckverbinder, Low-Level-Schnittstelle und Simulationsrolle richten sich nach dieser Entscheidung.
EVCA Flex bildet die Ladestation nach.
Koordinieren Sie EVSE-Kommunikation (Electric Vehicle Supply Equipment, also Ladestation), Low-Level-Zustände und die ausgewählte Quelle, um EVCC (fahrzeugseitiges Ladekommunikationssteuergerät), Ladebuchse, Bordsysteme und Gesamtfahrzeug unter kontrollierten Bedingungen gezielt zu prüfen.
- AC- und DC-EVSE-Simulation
- Integration von Quelle und Netzemulator
- Korrelation von EVCC, BMS, OBC und Fahrzeugzuständen
- Konformitäts-, Robustheits- und Regressionskampagnen
EVCA Flex bildet die Fahrzeug- und Batterieseite nach.
Koordinieren Sie EV-Kommunikation, Batterieanforderungen, die ausgewählte Last oder bidirektionale Versorgung und die für Entwicklung und Verifikation der Ladestation erforderlichen freigegebenen Fehlermodule.
- Konfigurierbares Fahrzeug- und Batterieverhalten
- Integration von Last oder Batterieemulator
- Ausgangsregelung, Schutz und Abschaltreaktion
- Elektrische Prüfungen nach IEC 61851-23 und projektspezifische Prüfungen
Modulare Systemarchitektur
Trennen Sie wiederverwendbare Ladeprüffunktionen von projektspezifischer Leistungs- und Fehlerhardware.
Physische Ladeschnittstelle, Kommunikation, Low-Level-Signale, Messung, Schaltung, externe Leistung und Software bleiben koordiniert, müssen aber nicht in einem einzigen unteilbaren Schrank untergebracht sein.

EV- oder EVSE-Simulation
Protokoll, Low-Level-Zustände, Steckverbinderkontext und Betriebsverhalten werden passend zum Prüfling ausgewählt.
Ladesteckverbinder und Messung
Verwenden Sie die für das Projekt erforderlichen freigegebenen Steckverbinder, Spannungsklassen, Strompfade und Messkanäle.
Externe Quelle, Last und optionale Schaltfunktionen
Integrieren Sie Leistungsgeräte und Fehlerhardware, ohne den ladespezifischen Softwareablauf zu ändern.
comframe, Prüfbibliotheken und Automatisierung
Den gesamten Ladevorgang konfigurieren, analysieren, automatisieren und seine Nachweise sichern.
EVCA Flex mit IEC-61851-23-Rack
Elektrische Fehlerprüfungen nach IEC 61851-23 Annex CC.7.5.
Kombinieren Sie den Flex-Ladeprüfablauf mit spezieller Schalt- und Fehlerhardware für die benötigten IEC-Prüffälle. comemso demonstrierte die Prüfmöglichkeiten nach Annex CC.7.5 im eigenen Labor an einer Kundenladestation. Legen Sie Normausgabe, anwendbare Prüffälle und Betriebsgrenzen für Ihr Projekt fest.
Ladesimulation, Schnittstellen, synchronisierte Messung, Leistungskoordination und comframe.
Spezielle Schalt- und Fehlerpfade für den ausgewählten freigegebenen Prüfumfang.
Verantwortungsmatrix
Legen Sie jedes Element der Prüflösung für IEC 61851-23 ausdrücklich fest.
Scrollen Sie die Tabelle auf kleinen Bildschirmen horizontal, um alle Spalten zu sehen.
| Prüffunktion | Primäres Systemelement | Projektdefinition |
|---|---|---|
| EV-Simulation und Ladekommunikation | EVCA Flex und comframe | Ladetechnologie, Protokollausgabe, Zertifikate, Nachrichten und Low-Level-Verhalten |
| Koordination von Spannung, Strom und Leistung | EVCA Flex mit externer Quelle, Last oder bidirektionalem System | Betriebsquadrant, Dynamik, Spitzen- und Dauerbetriebsbereich, Kühlung und Standortgrenzen |
| Ausgewählte elektrische Pfade gemäß IEC 61851-23 | IEC-61851-23-Rack, falls erforderlich | Freigegebene Schalt- und Fehlermodule, die den einschlägigen Prüffällen zugeordnet sind |
| Erfassung von Signalverläufen | Externes Oszilloskop und Messgeräte | Kanäle, Tastköpfe, Bandbreite, Triggerbedingungen, Isolation und Datenübergabe |
| Prüfsequenz und Bewertung | Konformitätsprüfbibliothek und comframe | Normausgabe, Anhang, Version der Prüfbibliothek, Projektparameter und Berichtsanforderungen |
| Leistungsaufnahme | Externe Last oder bidirektionales Leistungssystem | Die Last muss die für die geplante Prüfbedingung erforderliche Ladeleistung abdecken |
Demonstration mit Ihrer Ladestation planen
Nennen Sie Normausgabe, vorgesehene Prüffälle sowie Spannungs-, Strom- und Leistungsbereich Ihrer EVSE. Gemeinsam stimmen wir TestLib-Version, Fehlerhardware, Quelle beziehungsweise Last und Messtechnik ab und legen darauf aufbauend die Demonstration fest.
Prüfumfang und Demonstration besprechenPrüfstruktur der IEC 61851-23:2023
Wählen Sie das einschlägige System und den Anhang aus, bevor Sie die Hardware auswählen.
IEC 61851-23:2023 unterscheidet die DC-Ladesysteme A, B und C in den Anhängen AA, BB und CC und umfasst zusätzliche allgemeine Prüfthemen. Eine Produktaussage muss das einschlägige System, die Normausgabe, die Prüfbibliothek und den freigegebenen Hardwareumfang benennen. Die Existenz eines Anhangs bedeutet nicht pauschal, dass jede gelieferte Konfiguration jeden Prüffall abdeckt.
System A. CHAdeMO
Prüffälle für das CHAdeMO-Ladesystem. Klären Sie die unterstützte CHAdeMO-Version und Hardwarekonfiguration.
System B. GB/T DC
Prüffälle für das DC-GB/T-Ladesystem. Klären Sie den freigegebenen Protokoll-, Steckverbinder-, Low-Level- und elektrischen Umfang jeweils separat.
System C. DC CCS
Die Kombination aus Flex, Prüfbibliothek und IEC-Rack wird gemäß dem freigegebenen Projektumfang für die DC-CCS-Verifikation konfiguriert.
Allgemeine Themen und Prüfbedingungen
Nehmen Sie die einschlägigen allgemeinen Anforderungen, Messmethoden und Aufbaubedingungen in die vollständige Projektdefinition auf.
- 1
Normumfang auswählen
Ausgabe, System, Anhang und Rolle des Prüflings festlegen.
- 2
Prüffälle zuordnen
Softwaregesteuerte Sequenzen von Prüffällen unterscheiden, die spezielle elektrische Hardware erfordern.
- 3
Physischen Pfad konfigurieren
Flex-Rack, IEC-Rack, externe Last, Oszilloskop, Schutz und Standort-Schnittstellen spezifizieren.
- 4
Eine synchronisierte Prüfung ausführen
Kommunikation, Signale, elektrische Bedingungen und Messung koordiniert steuern.
- 5
Messungen zusammen mit ihren Prüfbedingungen sichern
Bewertungen, Aufzeichnungen, Signalverläufe, Grenzwerte, Konfiguration und Berichtskontext gemeinsam speichern.
Leistung und gezielt eingebrachte elektrische Fehler
Spannung, Strom, Leistung, Einschaltdauer und Fehlerenergie getrennt qualifizieren.
Ein rechnerisch mögliches Produkt aus Spannung und Strom ist nicht automatisch ein Dauerbetriebspunkt. Die vollständige Konfiguration muss Leistungsfähigkeit von Quelle oder Last, Kabel- und Steckverbindergrenzen, Kühlung, Schaltenergie, Standortinfrastruktur und Schutz berücksichtigen.
Veröffentlichter Hochvoltbereich für CCS und NACS
Der endgültige Spannungsbereich hängt von der ausgewählten Ladeschnittstelle und der vollständigen Systemkonfiguration ab.
Veröffentlichter Hochstrombereich
Höhere Stromwerte bleiben projektspezifisch und müssen im freigegebenen Angebot bestätigt werden.
Veröffentlichte Kurzschlusskonfiguration
Gezielte Kurzschlussprüfungen während des Ladens erfordern die freigegebene Topologie, Hardware, Grenzwerte und Betriebsanweisung.
Quelle, Last oder bidirektionales System
Wählen Sie Dynamik, Betriebsquadrant und Leistungsbereich passend zum Prüfling.
Nachrichteninhalt und Timing
Unterstützte Protokollvariablen, Verzögerungen, fehlende Nachrichten und gezielt nicht normkonformes Verhalten prüfen.
Ladesignale und -zustände
Freigegebene Szenarien für Control Pilot (CP), Proximity Pilot (PP) und technologiespezifische Zustände an der Schnittstelle anwenden, an der der Prüfling reagieren muss.
Schütze und isolationsbezogene Bedingungen
Freigegebene Schaltpfade, Messungen und sichere Abschaltsequenz koordinieren.
Kontrollierter Hochleistungs-Fehlerpfad
Nur die freigegebene Hardware, Energiegrenzen, das Schutzkonzept und die dokumentierte Betriebsanweisung verwenden.
Eine synchronisierte Nachweisgrundlage
Die erste relevante Abweichung finden, nicht nur die abschließende Abschaltung.
Getrennte Instrumente liefern getrennte Zeitbasen und Aufzeichnungen. EVCA Flex und comframe halten Ursache und Wirkung über Kommunikation, Low-Level-Zustände, Spannung, Strom, Fehlerbefehl, Schaltvorgänge und Prüflingsreaktion hinweg nachvollziehbar fest.
- High-Level-KommunikationNachrichten, Sequenz, Timing, TLS und Zertifikatskontext gemäß dem konfigurierten Umfang.
- Low-Level-SchnittstelleLadezustände, Anschlussbedingungen und freigegebene Signalmessungen.
- LeistungsverhaltenAngeforderte und gemessene Spannung, Strom, Quellen- oder Lastreaktion und Abschaltung.
- PrüfaktionFehlerauslöser, Schaltbefehl, Prüfschritt, erwartete Bedingung und tatsächliche Reaktion.
Vom Prüfziel zur freigegebenen Laborkonfiguration
Prüflingsrichtung
EV, EVSE, Steuergerät oder Teilsystem
Ladeschnittstellen
AC, CCS, NACS, CHAdeMO oder GB/T
Leistungsbereich
Spannung, Strom, Richtung, Dynamik und Kühlung
Fehlerprüfumfang
Protokoll-, Signal-, Schalt- und Hochleistungsfehler
Automatisierung
Bibliotheken, Zyklen, APIs, Nachweise und Berichte
Umgebung
HiL (Hardware-in-the-Loop), EMV, Klima, Sicherheit und Erweiterungsmöglichkeiten
Ausgewählte EVCA-Flex-Hardware + externe Leistungsgeräte + comframe-Funktionen + freigegebenes Sicherheitskonzept
Automatisierte Normenanalyse
Messungen und Protokollereignisse mit erwarteten Grenzwerten verknüpfen und Abweichungen automatisch hervorheben.
Professional Simulation
Unterstützte Nachrichteninhalte, Timing und gezielt nicht normkonformes Partnerverhalten konfigurieren.
Konformitätsprüfbibliotheken
Versionierte Verfahren mit automatisierten Schritten, Bewertungen und Berichten gemäß dem freigegebenen Umfang ausführen.
Charge Cycle Automation
Gespeicherte Ladezyklen, Varianten, Dauerlaufsequenzen und unbeaufsichtigte Kampagnen ausführen.
Charge Playback
Unterstütztes Verhalten aus dem Feldeinsatz aktiv an der physischen Ladeschnittstelle reproduzieren.
APIs und Laborsteuerung
Unterstützte Quellen-, Last-, HiL- und Automatisierungssysteme koordinieren, ohne die Ladefunktionen neu aufzubauen.
Ladenormen und Systemgrenzen
Verwenden Sie EVCA Flex für die konfigurierten AC- und DC-Ladetechnologien. Für die spezielle MCS-Architektur verwenden Sie EVCA MCS.
Steckverbinderhardware, Protokollversionen, TLS- und Zertifikatsfunktionen, Leistungsklasse, Fehlermodule und Prüfbibliotheken sind voneinander unabhängige Konfigurationsentscheidungen. Der genaue freigegebene Umfang gehört in Angebot und Systemspezifikation.
AC- und DC-Laden
IEC 61851-1, IEC 61851-23, DIN 70121, ISO 15118 einschließlich des einschlägigen Umfangs von ISO 15118-20, SAE J1772 und ausgewählte NACS-Schnittstellen.
CAN-basiertes DC-Laden
EV- und EVSE-Simulation, Kommunikationsanalyse, Messung und Prüfbibliotheken gemäß der unterstützten Version.
Chinesisches DC-Laden
Varianten von GB/T 18487.1 und GB/T 27930 gemäß der gewählten Produkt- und Projektkonfiguration.
Megawatt Charging System
10BASE-T1S, MCS-Low-Level-Zustände, gekühlte Schnittstellen und Megawattleistung gehören zu EVCA MCS, nicht zum allgemeinen Flex-Umfang.
EVCA MCS ansehenDie Anwendung zuerst
Wann benötigt eine End-of-Line-Prüfung EVCA Flex?
Verwenden Sie die Easy-Chester-Lösung für die wiederholbare Produktionsabnahme. Ziehen Sie EVCA Flex in Betracht, wenn der Abnahmeplan einen erweiterten Laborleistungsumfang, anspruchsvolle elektrische Bedingungen oder gezielte Fehlerprüfungen erfordert.
Das freigegebene System konfigurieren
Prüfling, Schnittstelle, Leistungspfad und Nachweise festlegen, bevor Module ausgewählt werden.
Die Applikationsingenieure überführen die Anforderungen in eine abgestimmte Konfiguration aus Flex, IEC-Rack, externen Leistungsgeräten und Software. Das Ergebnis muss angeben, was enthalten ist, was extern bereitgestellt wird und welche Partei für die jeweiligen Sicherheits- und Integrationsgrenzen verantwortlich ist.
Prüfling und Richtung
EV, EVCC, Gesamtfahrzeug, EVSE, SECC (ladestationsseitiges Ladekommunikationssteuergerät), Leistungsmodul oder Ladeteilsystem.
Ladetechnologien und Steckverbinder
AC, CCS, NACS, CHAdeMO oder GB/T einschließlich regionaler Steckverbinder- und Protokollvarianten.
Leistungsbereich
Spannung, Strom, Betriebsquadrant, Dauer- und Spitzenleistung, Dynamik, Kühlung und Standortbeschränkungen.
Fehlerprüfumfang und IEC 61851-23
Protokoll, Signale, Schaltvorgänge, Kurzschluss, Normausgabe, Anhang, Prüfbibliothek und erforderliche IEC-Rack-Pfade.
Messung und Nachweise
Spannung, Strom, Oszilloskopkanäle, Trigger, Zeitbasis, Berichte und Datenübergabe.
Automatisierung und Erweiterungsmöglichkeiten
comframe-Lizenzen, APIs, externe Systeme, Kampagnendurchsatz, Schulung, Wartung und künftige Erweiterungen.
Häufig gestellte Fragen
FAQ zu EVCA Flex und IEC 61851-23
Was ist EVCA Flex?
EVCA Flex ist die modulare Hochleistungslösung für das Labor innerhalb der comemso-Plattform EV Charging Analyzer/Simulator. Sie verbindet Ladekommunikation, Low-Level-Signale, Messung, die Integration externer Leistungsgeräte, konfigurierbare Fehlerfunktionen und die Prüf- und Auswertefunktionen von comframe für die EV- und EVSE-Entwicklung.
Kann EVCA Flex sowohl Elektrofahrzeuge als auch Ladestationen prüfen?
Ja. Bei EV-Prüfungen bildet es die Ladestationsseite nach und koordiniert die ausgewählte Quelle und Schnittstelle. Bei EVSE-Prüfungen bildet es die Fahrzeug- und Batterieseite nach und koordiniert die ausgewählte Last oder das bidirektionale System. Die genaue Konfiguration bestimmt die unterstützten Schnittstellen, die Leistung und die Sicherheitsfunktionen.
Ist das IEC-61851-23-Rack in jedem EVCA-Flex-System enthalten?
Nein. Das IEC-Rack ist eine zusätzliche Hardwarelösung für ausgewählte elektrische Verifikationsprüfungen. Eine Flex-Konfiguration für Kommunikation, Entwicklung oder allgemeine Hochleistungsprüfungen enthält es nicht automatisch. Die einschlägigen Prüffälle, Schaltpfade und externen Messgeräte müssen im Projektumfang festgelegt werden.
Welche Funktionen ergänzt das IEC-61851-23-Rack?
Es ergänzt spezielle elektrische Schalt- und Fehlerpfade, die für den freigegebenen Prüfumfang nach IEC 61851-23 erforderlich sind. EVCA Flex übernimmt weiterhin Ladesimulation, Schnittstelle, Messkoordination und Softwareablauf. Der genaue Rackumfang hängt von Normausgabe, Anhang und freigegebener Prüfkonfiguration ab.
Welche Anhänge der IEC 61851-23 sind relevant?
IEC 61851-23:2023 umfasst Anhang AA für System A (CHAdeMO), Anhang BB für System B (GB/T DC), Anhang CC für System C (DC CCS) sowie weitere allgemeine Anhänge. Das gelieferte System und die Prüfbibliothek müssen angeben, welcher Anhang und welche Prüffälle freigegeben sind. Die derzeitige kombinierte Projektlösung aus Flex und IEC-Rack ist vor allem auf die Verifikation von DC CCS gemäß Anhang CC ausgerichtet.
Sind ein externes Oszilloskop und eine Last erforderlich?
Ausgewählte elektrische Prüfungen benötigen ein externes Oszilloskop und geeignete Messgeräte. Die externe Last oder das bidirektionale Leistungssystem muss die für die geplante Prüfbedingung erforderliche Ladeleistung abdecken. Kanäle, Tastköpfe, Bandbreite, Trigger, Isolation und Datenübergabe müssen Teil der Systemdefinition sein.
EVCA-Systemplanung
Die EVCA-Lösung auf die tatsächlichen Prüfgrenzen abstimmen.
Prüfling, simulierte Rolle, Ladetechnologie, elektrischen Prüfumfang und Softwareumfang spezifizieren.
Das EVCA-System nach seiner Prüfrolle auswählen
Flex deckt modulare Laborleistung und weitreichende elektrische Fehlerprüfungen ab.
Benachbarte Systeme teilen die EVCA-Softwarebasis, bedienen aber unterschiedliche physische Prüfgrenzen.
EVCA ComOnly
Einstiegssystem mit Schwerpunkt Kommunikation ohne den vollständigen Hochleistungspfad.
EVCA Multi Mobile
Mobile Simulation, Messung und Abläufe vom Feld ins Labor.
Reales EV und reale EVSEEVCA Interop
Gezielte Ursachenanalyse des Zusammenspiels zweier realer Implementierungen.
EVCA Flex
Skalierbare Leistungsintegration, gezielte Fehler, Automatisierung und Erweiterung für IEC 61851-23.
EVCA MCS
10BASE-T1S, MCS-Signalisierung, gekühlte Schnittstellen und Megawattleistung.