Kontakt und Support
Prüfungen konfigurieren und Ergebnisse interpretieren lernen
Praktische Fähigkeiten mit dem Prüfsystem und der Anwendung aufbauen, die Ihr Team nutzt. Vereinbaren Sie Schulungsniveau, Prüfaufgabe und Lernziele, damit die Teilnehmer den relevanten Ablauf üben können.
Von Funktionen zu sicheren Entscheidungen.
SCHULUNGEN UND WORKSHOPS
Mit demselben Produkt, derselben Norm sowie Mess- und Auswertungsmethode üben, die in der Entwicklungsarbeit verwendet werden.
COMEMSO-SYSTEM
Produkt
Funktionen
Anwendung
Prüfobjekt
Normen
Umfang
Praxis
Nachweise
Übergabe
Sicherheit im Umgang
FÜR NORMEN GEBAUT. FÜR MENSCHEN ENTWICKELT.
01 / Kontakt und Support
Die Entscheidungen vermitteln, die jede Rolle treffen muss
Ein sinnvoller Kurs ist kein Rundgang durch alle Menüs. Er bereitet eine definierte Rolle darauf vor, einen definierten Ablauf abzuschließen und zu erkennen, wann eine Eskalation erforderlich ist.
Bedienereinarbeitung
Das System anschließen, den freigegebenen Ablauf auswählen, die Aufgabe ausführen und das benötigte Ergebnis sichern.
Technischer Anwendungsworkshop
Das System auf den Prüfling (DUT, Device under Test) ausrichten, die relevanten technischen Ebenen erkunden und die erfassten Nachweise interpretieren.
Administrations- und Integrationsschulung
Nutzer, Versionen, Projekte, Schnittstellen, Datenwege und Automatisierungsgrenzen verwalten, soweit unterstützt.
Ablauf für Servicetechniker
Eine geführte Feldsequenz von der Prüfung der Voraussetzungen über die Diagnose bis zur dokumentierten Wiederinbetriebnahme anwenden.
Trainerschulung
Eine interne Schulungsstruktur aufbauen, die den freigegebenen Ablauf erhält und Beispiele an die Organisation anpasst.
Gezielter Aktualisierungsworkshop
Eine neue Version, einen Normweg, eine Produkterweiterung oder Ablaufänderung behandeln, ohne die vollständige Einarbeitung zu wiederholen.
- Bekannter Startzustand und sicherer Zustand
- Laufauswahl und Voraussetzungen
- Ergebnis, Bericht und Abschaltung
- Prüflings- und Gegenstellenrollen
- Signale, Protokoll, Leistung und Zeitverhalten
- Ablauf für Abweichungen und Ursachenanalyse
- Konfigurations- und Versionsverwaltung
- Daten- und Berichtsverwaltung
02 / Kontakt und Support
Live-Schulung, Workshop und E-Learning lösen unterschiedliche Aufgaben beim Wissenserhalt
Das beste Programm kombiniert Formate, statt alle Lernziele in einen einzigen Kanal zu zwingen.
Scrollen Sie die Tabelle auf kleinen Bildschirmen horizontal, um alle Spalten zu sehen.
| Format | Lieferung | Bester Einsatz |
|---|---|---|
| Produkteinführung | Live aus der Ferne oder vor Ort | Erste Bedienung der gelieferten Konfiguration und des bekannten Ablaufs. |
| Anwendungsworkshop | Aus der Ferne oder vor Ort mit Prüflingskontext | Prüfstrategie, Systemkonfiguration, Nachweise und technische Interpretation. |
| Praktischer Laborworkshop | Vor Ort | Praktische Übungen mit dem vereinbarten System, Prüfling oder Schulungsgegenpart. |
| E-Learning | Kundenzugang im eigenen Lerntempo | Wiederkehrende Einarbeitung, Produktfunktionen, Firmwareaktualisierungen, Fehlersuche und Normenkontext. |
| Trainerschulung | Live plus wiederverwendbare Materialien | Interne Skalierung unter Erhalt einer kontrollierten Grundlage. |
| Versionsaktualisierung | Gezielter Live-Termin oder E-Learning | Geänderte Funktionen, Kompatibilität, Umstellung und überarbeitete Betriebsregeln. |
03 / Kontakt und Support
Die Schulung folgt dem konfigurierten System, nicht dem gesamten Portfolio
Die Agenda entsteht aus gelieferter Hardware, lizenzierter Software, Anwendung und Nutzerverantwortung.
EVCA
Kommunikation, Simulation, Analyse, Interoperabilität, MCS, EMV-bezogene Abläufe und Automatisierung entsprechend dem konfigurierten System.
Easy Chester
Produktions-, Inbetriebnahme-, Service-, Inspektions- und Kalibrierabläufe entsprechend dem gewählten Easy-Chester-System.
Battery Cell Simulator
Zell-, Sensor-, Strom-, Balancing-, Isolations- und Fehlerbedingungen entsprechend der installierten BCS-Konfiguration.
comframe
Projektstruktur, Konfiguration, synchronisierte Daten, normbezogene Analyse, Automatisierung, Berichte und freigegebene Schnittstellen.
Normenkontext
Relevante Begriffe, Zustände, erwartete Sequenzen und ausgabenspezifische Grenzen, ohne offizielle Normen zu ersetzen.
Nachweise und Verwaltung
Laufidentität, Versionen, Konfiguration, Berichte, Exporte sowie Aufbewahrungs- und Prüfprozess der Organisation.
04 / Kontakt und Support
Von der Erklärung zur kontrollierten Praxis übergehen
Jeder Live-Workshop sollte mit beobachtbarer Kompetenz enden, nicht nur mit Teilnahme.
Die Rolle abstimmen
Definieren, wer teilnimmt, wofür die Teilnehmer verantwortlich sind und welche Entscheidungen sie treffen müssen.
Die Grundlage herstellen
System, Software, Lizenzen, Prüfling, Schnittstellen, Sicherheit und Schulungsumgebung bestätigen.
Den Ablauf erklären
Produktfunktionen mit Anwendung, Normenkontext und erwarteten Nachweisen verbinden.
Mit Szenarien üben
Vorbereitete Aufgaben, Abweichungen oder Fehlerbeispiele ausführen, die zum vereinbarten Umfang passen.
Die Nachweise prüfen
Ergebnisse, Berichte, Aufzeichnungen und Eskalationskriterien untersuchen.
Verantwortung übergeben
Arbeitshilfen, interne Einarbeitung, Aktualisierungsverantwortung und den Rückweg zum Support definieren.
- 01 Die Rolle abstimmen Definieren, wer teilnimmt, wofür die Teilnehmer verantwortlich sind und welche Entscheidungen sie treffen müssen.
- 02 Die Grundlage herstellen System, Software, Lizenzen, Prüfling, Schnittstellen, Sicherheit und Schulungsumgebung bestätigen.
- 03 Den Ablauf erklären Produktfunktionen mit Anwendung, Normenkontext und erwarteten Nachweisen verbinden.
- 04 Mit Szenarien üben Vorbereitete Aufgaben, Abweichungen oder Fehlerbeispiele ausführen, die zum vereinbarten Umfang passen.
- 05 Die Nachweise prüfen Ergebnisse, Berichte, Aufzeichnungen und Eskalationskriterien untersuchen.
- 06 Verantwortung übergeben Arbeitshilfen, interne Einarbeitung, Aktualisierungsverantwortung und den Rückweg zum Support definieren.
05 / Kontakt und Support
Sechs Angaben verhindern eine beliebige Agenda
Die Schulungsanfrage sollte das System und die nach dem Termin benötigte Kompetenz benennen.
Zielgruppe und Rollen
Bediener, Ingenieure, Administratoren, Servicetechniker, Trainer oder gemischte Gruppen.
System-Ausgangsstand
Produkt, Generation, Optionen, Software, Lizenzen und geplanter Aktualisierungsstand.
Anwendung und Prüfling
EV, EVSE (Electric Vehicle Supply Equipment, also Ladestation), Interoperabilität, MCS, EMV oder BMS (Batteriemanagementsystem) einschließlich relevanter Prüfrichtung.
Lernziele
Aufgaben und Entscheidungen, die Teilnehmer nach der Schulung eigenständig bewältigen müssen.
Umgebung
Aus der Ferne, vor Ort, Labor, Feld, Produktion, verfügbarer Prüfling und Sicherheitsbedingungen.
Sprache und Nachweise
Schulungssprache, Materialien, Übungen und erforderlicher Teilnahmenachweis oder Übergabe.
06 / Kontakt und Support
Live-Schulung und Selbstlernressourcen als gemeinsames System nutzen
Wissenszentrum, Ressourcenbibliothek und E-Learning-Portal unterstützen unterschiedliche Formen des wiederholten Lernens.
E-Learning-Portal
Produktfunktionen, Aktualisierungen, Fehlersuche und Normenkontext entsprechend dem Zugangsanspruch.
Wissenszentrum
Themen nach Anwendung, Norm, Funktion und Prüfziel erkunden.
Mediathek
Aktuelle Broschüren, Checklisten, Webinare, Videos und Konfigurationsblätter finden.
Anwendungsunterstützung
Eine reproduzierbare Supportanfrage vorbereiten, wenn ein reales Ergebnis Unterstützung erfordert.
08 / Kontakt und Support
Definieren, was das Team nach der Schulung können muss.
Die Agenda aus Rollen, konfiguriertem System, Anwendung, Übungsszenarien und Übergabe aufbauen.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Welche Produkte kann eine Schulung abdecken?
Die Schulung richtet sich nach dem gelieferten Prüfsystem und den Rollen der Teilnehmer. Easy-Chester-Schulungen behandeln den eigenständigen Betrieb ohne Laptop. Separate Softwareschulungen behandeln comframe für kompatible EVCA-, Calimera- und Battery-Cell-Simulator-Konfigurationen.
Sind Schulungen aus der Ferne und vor Ort verfügbar?
Beide Formate können sinnvoll sein. Die endgültige Durchführungsform hängt von Lernziel, Geräten, Prüflingszugang, Sicherheit, Standort und kaufmännischer Vereinbarung ab.
Zertifiziert die Schulung das Personal?
Nicht standardmäßig. Ein Teilnahmenachweis oder eine interne Kompetenzprüfung unterscheidet sich von einer akkreditierten Personenzertifizierung. Jede Zertifizierungsaussage muss die ausstellende Stelle und das genehmigte Verfahren benennen.
Kann ein Workshop unseren eigenen Prüfling und unsere Prüfumgebung nutzen?
Ja, wenn Umgebung, Vertraulichkeit, Sicherheit, Schnittstellen und Vorbereitung vereinbart sind. Ein Workshop mit Kundenprüfling erfordert in der Regel mehr Vorbereitung als eine Produkteinführung.
Was enthält das E-Learning-Portal?
Die aktuelle öffentliche Beschreibung umfasst Produktfunktionen, Firmwareaktualisierungen, Fehlersuchbeispiele, Normenkontext und Einarbeitungsinhalte. Zugang und die für jeden Nutzer sichtbaren Inhalte hängen vom Wartungspaket und aktuellen Anspruch ab.
Kann eine Schulung ISO 15118 oder andere Ladenormen behandeln?
Eine Schulung kann den Normenkontext erläutern, der zur Bedienung des konfigurierten Systems benötigt wird. Sie ersetzt weder die offizielle Norm noch eine Konformitätsbewertung oder rechtliche Auslegung. Relevanter Teil, Ausgabe, Prüflingsrolle und Produktversion müssen benannt werden.
Was umfasst diese Dienstleistung, und was sollten wir vorab vereinbaren?
Stimmen Sie Teilnehmer, Lernziele und verfügbare Prüfumgebung ab. Diese Antworten helfen, Produktumfang, Durchführungsform und Vorbereitung eines praktischen Workshops festzulegen.
Training für Ihr Team
Bauen Sie die Kompetenzen für Ihren Prüfablauf auf.
Wählen Sie das System, die Rolle der Teilnehmenden und die gewünschte Kompetenz. Mit diesen Angaben bespricht das Team ein passendes Training mit Ihnen.